Adressaten der Gewalt

Viele Drohungs- und Gewaltaktionen beziehen sich auf Konflikte

  • im sozialen Nahraum (z.B. Partnerschaft, Freunde, Nachbarn)
  • am Ausbildungs- oder Arbeitsplatz (working-place-violence)
  • mit öffentlichen Organen (z.B. Behörden mit Kontrollauftrag, Zivil- und Strafgerichte etc.)
  • mit Menschen und Berufsgruppen, die die Erwartung nach Hilfe nicht erfüllten oder negative Botschaften überbrachten (z.B. Ärzte, Anwälte, Vormünder etc.)
  • u.v.a.m.

Seit einigen Jahren nimmt auch die sogenannte "gruppenbezogene Gewalt" zu; darunter zu verstehen sind Drohungen und Gewaltaktionen, die sich in sogenannten "Hate Crimes" gegen Gruppen richten: Andersgläubige wie Juden, Muslime; Andersgeschlechtliche wie Schwule, Lesben, Transgender; Sozial Schwache, Flüchtlinge und Asylsuchende. Das vermeintlich Fremde macht Angst, diese wiederum begünstigt den Hass gegen die Fremden.

Das kriminologische Angebot von Karl Weilbach richtet sich

                                        GEGEN DEN HASS!

Zu dieser Thematik empfehle ich Interessenten das Buch von

Caroline Emcke: Gegen den Hass.

 

 

 

Links

www.yourpower.ch

 

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www.skppsc.ch

 

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