Aktuelle Einsätze

 

Fallbezogenes Bedrohungsmanagement

 

Seit 2014 wurden im Bereich Bedrohungsmanagement ca. 40 Fälle über längere Zeit beziehungsweise teils noch laufend intensiv begleitet. Die Charakteristika der wesentlichsten Einsätze werden unter Sicherung der Anonymität der Auftraggeber bzw. Betroffenen wie folgt umschrieben:

 

Direkte Fallbearbeitungen

- fallbezogenes Bedrohungsmanagement für staatliche Eingriffsverwaltungen

- risikoorientierte Bedrohungseinschätzungen für Behörden und Hochschulen

- risikoorientierte Abklärung und Vernetzung in akuten Stalkingfällen

-  diverse Supervisionen von Institutionen, Betrieben, Fachpersonen und Personalverantwortlichen mit Schwerpunkt Gefährdungseinschätzung

- risikomindernde und lösungsorientierte Präventionsansprachen

 

Coaching von Personen, Teams und Institutionen

- z.B.

Banken nach Überfällen

Versicherungen nach Drohungen von ehemaligen MitarbeiterInnen

Teams, Führungskräfte und CEOs nach zielgerichteten Drohungen

Interventionen und Begleitung von Behörden (Bedrohung durch Klienten),

Whistleblower mit Schutzbedürfnissen

Journalisten und Reporter (bei forensischen und kriminologischen Fragestellungen)

 

Forensische Linguistik (Sprachprofiling)

Sprache als Tatwerkzeug, Anonymschreiben oder Drohungen durch Innen- oder Aussentäter, vergleichende Autorenschaftsbestimmung

 

Konzepterstellungen und Präventionsmassnahmen im institutionellen Bedrohungsmanagement

- Konzepterstellung für eine grosse CH - Versicherung

- Konzepterstellung für einen schweizerischen Spitalverbund

- Trainings mit den Schwerpunkten Prävention, Wahrnehmung, Reaktion und Stressbewältigung (z.B. für Mitarbeiter von Tankstellen; dies in Kooperation mit www.yourpower.ch)

- Fachberatung und Coaching von Personalabteilungen/HR's, kirchlichen und behördlichen Verantwortungsträgern, sowie von Spitälern.

 

Auf Anfrage:

"Gewalt im Namen der Ehre"

(Risikoassessement, orientiert am Konzept: PATRIARCH nach R. Kropp & H. Belfrage )