Aktuelle Einsätze

 

Fallbezogenes Bedrohungsmanagement

 

Seit 2014 wurden im Bereich Bedrohungsmanagement ca. 30 Fälle über längere Zeit beziehungsweise teils noch laufend intensiv begleitet. Die Charakteristika der wesentlichsten Einsätze werden unter Sicherung der Anonymität wie folgt umschrieben:

 

Direkte Fallbearbeitungen

- fallbezogenes Bedrohungsmanagement für staatliche Eingriffsverwaltungen

- risikoorientierte Bedrohungseinschätzungen für Behörden und Hochschulen

- risikoorientierte Abklärung und Vernetzung in akuten Stalkingfällen

-  diverse Supervisionen von Institutionen, Betrieben, Fachpersonen und Personalverantwortlichen mit Schwerpunkt Gefährdungseinschätzung

- risikomindernde und lösungsorientierte Gefährderansprachen 

-Triagierung, z.B. Zuführung von Gefährdern zu psychiatrischer Behandlung

 

Coaching von Personen, Teams und Institutionen

- nach Überfällen: drei Banken, ein Juweliergeschäft (gesamthaft 12 Personen und Leitungskräfte)

- nach massiven, zielgerichteten Drohungen: Interventionen und Begleitung von mehreren Amtsstellen (Bedrohung durch Klienten), Krisenintervention und Coaching in einem Grossunternehmen (Problematik der "internen Bedrohungslage" durch Kadermitarbeiter)

- in Situationen, in denen KollegInnen und Führungskräfte vom Strafrechtsverstoss bzw. Gewalthandeln eines anderen Mitarbeiters mitbetroffen sind.

 

Konzepterstellungen und Präventionsmassnahmen im institutionellen Bedrohungsmanagement

- Konzepterstellung für eine grosse CH - Versicherung

- Konzepterstellung für einen schweizerischen Spitalverbund

- Trainings mit den Schwerpunkten Prävention, Wahrnehmung, Reaktion und Stressbewältigung (z.B. für Mitarbeiter von Tankstellen; dies in Kooperation mit www.yourpower.ch)

- Fachberatung und Coaching von Personalabteilungen/HR's, kirchlichen und behördlichen Verantwortungsträgern, sowie von Spitälern.

 

Weiterhin im Assessment-Angebot:

"Gewalt im Namen der Ehre"

(Risikoassessement, orientiert am Konzept: PATRIARCH nach R. Kropp & H. Belfrage )

 

Aktuelle kriminologische Forschung

Mitwirkung an zwei Fallanalysen zu Amok im Rahmen des deutschen Präventionsprojekts TARGET (abgeschlossen Mai 2016)

Eigenprojekt zu "Populismus - Auf dem Weg zur Hassgesellschaft"