Bedrohungs- und Gewaltmanagement

Das Angebot des Bedrohungsmanagements ist einer der wesentlichen Bausteine, um Formen schwerster Gewalt möglichst noch in ihren Entstehungsprozessen zu verhindern. Dr. Karl Weilbach und die gegebenenfalls beigezogenen Fachkräfte fühlen sich dieser Form der Kriminalprävention verpflichtet.


Ein nachhaltiges individuelles Bedrohungsmanagement wird vorwiegend durch eine Bündelung von Fachwissen, durch interprofessionelle Vernetzung sowie durch die klare Verteilung von Verantwortlichkeiten geleistet. Angestrebt wird je nach Einzelfall eine intensive Kooperation mit verschiedenen Professionen, beispielsweise aus den Bereichen der Polizei, des Rechts, der forensischen Psychologie und anderen Akteuren der Kriminalitätsprävention.

 

Wir folgen in unserem Bedrohungsmanagement einem kriminologischen Ansatz. Wir orientieren uns somit an einem interdisziplinären Forschungsbereich, der sich im Wesentlichen auf Erkenntnisse der Bezugswissenschaften Psychiatrie, Psychologie und Soziologie stützt. Von Bedeutung für ein Verständnis von Kriminalität sind für uns aber auch Erkenntnisse aus der Sozialphilosphie.

 

Unsere Erfahrungen stützen sich auf vielfältigen Erkenntnissen, die aus der direkten kriminologischen Forschung zur Tötungsdelinquenz und aus der Praxis der forensischen Prognostik und Therapie von schweren Gewalt- und Sexualstraftätern stammen (vgl. hierzu auch: Publikationen von Dr. Karl Weilbach).

 

2014/2015 wurden in diesem Bereich 17 Fälle über längere Zeit beziehungsweise teils noch laufend intensiv begleitet.

 

 

 

 

 

 

 

Leistungen

Bedrohungsanalyse

Casemanagement

Beratung für Betriebe und Institutionen

Supervision und Coaching

Evaluation

 

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