Konflikt- und Bedrohungsmanagement

Das Angebot des Bedrohungsmanagements ist einer der wesentlichen Bausteine, um Formen schwerster Gewalt zu verhindern. Dr. Karl Weilbach und die gegebenenfalls beigezogenen Fachkräfte fühlen sich dieser Form der Kriminalprävention verpflichtet.

 

Zum Leben in einer modernen, aber auch konfliktträchtigen Gesellschat gehört auch die Notwendigkeit, sensibel, adäquat und nachhaltig auf eskalative Konflikte bis hin zu Bedrohungssituationen zu reagieren. Zum Management von Konflikt-, Bedrohung- und Gewaltsituationen braucht es eine Bündelung von Fachwissen, eine interprofessionelle Vernetzung sowie die klare Verteilung von Verantwortlichkeiten. Je nach Einzelfall kann eine Gefahrenminderung nur durch eine abgestimmt und intensive Kooperation erreicht werden, welche zwischen Akteuren aus den Bereichen der Polizei, des Rechts, der forensischen Psychologie und anderen Instanzen der Kriminalitätsprävention stattfindet.

 

Einen kriminologischen Ansatz verfolgend orientieren wir uns zudem an Bezugswissenschaften wie Psychiatrie, Psychologie, Soziologie und Sozialphilosphie. In unser konkretes Analysieren und Handeln fliessen somit vielfältige Erkenntnisse ein, die aus der direkten kriminologischen Forschung zur Tötungsdelinquenz und aus der Praxis der forensischen Prognostik und Therapie von schweren Gewalt- und Sexualstraftätern stammen (vgl. hierzu auch: Publikationen von Dr. Karl Weilbach).